Homöopathie

Seit 1996 praktiziert Frau Dr. Hofmann zusätzlich zu ihrer internistisch-schulmedizinischen Methode nach dem Prinzip der klassischen Homöopathie. Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte erteilte ihr das Homöopathie-Diplom.

Klassische Homöopathie heißt, dass in einer ausführlichen Anamnese ein am besten passendes homöopathisches Einzelmittel herausgesucht wird. Die homöopathischen Mittel sind hoch potenziert und werden meist in größeren, teils mehrwöchigen Abständen eingenommen.

Nur in Ausnahmefällen wird bei akuten Beschwerden ein homöopathisches Komplexmittel empfohlen. Je nach Beschwerdebild werden zusätzlich pflanzliche Arzneimittel und andere naturheilkundliche Behandlungen empfohlen.

Seit 2005 gibt es im Rahmen der integrierten Versorgung ein Vertragsmodell für gesetzlich Versicherte zur homöopathischen Behandlung. Die teilnehmenden Kassen, die die Kosten vollständig übernehmen, sind auf den Internetseiten des deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte zu finden (www.dzvhae.de) oder bei der eigenen Krankenkasse zu erfragen.

Für Patienten, die nicht an diesem Vertrag teilnehmen können, werden die Kosten der homöopathischen Behandlung nach GöÄ abgerechnet.

Alle Beschwerden, die schulmedizinisch vielleicht nur unbefriedigend zu behandeln sind, eignen sich im Allgemeinen für eine homöopathische Behandlung. Es werden sowohl Kinder ab dem Säuglingsalter als auch Erwachsene mit länger bestehenden Leiden behandelt. Als Beispiele für Gesundheitsprobleme, die homöopathisch therapiert werden können, seien hier Schlafstörungen, Hauterkrankungen, gehäufte Infekte oder auch seelische oder hormonelle Störungen genannt.

 
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